Die Kontrolle bleibt. Das Abtippen nicht
Automatisiert wird die Vorarbeit: vorsortieren, auslesen, gegen Stammdaten und Bestellung prüfen, Dubletten und Zahlungsziele erkennen. Buchung und Freigabe bleiben unverändert in Ihrem Workflow, mit den Berechtigungen, die heute gelten. Bei üblichem Belegbild laufen rund 70 Prozent ohne Rückfrage durch — der Rest kommt gebündelt in eine Prüfliste statt verteilt über den Tag.
Wo geht die Zeit in der Buchhaltung hin?
Nicht ins Buchen. Vier Tätigkeiten davor und daneben binden den Großteil der Kapazität — und keine davon erfordert buchhalterisches Urteil.
Was übernimmt das System?
Vier Schritte vor der Buchung — jeder protokolliert und jeder abschaltbar.
Vorsortieren
Rechnung, Mahnung, Kontoauszug, Werbung werden getrennt. Der unscheinbarste Teil des Ablaufs und derjenige mit dem besten Verhältnis von Aufwand zu Wirkung.
Auslesen und prüfen
Lieferant über mehrere Merkmale zuordnen, Beträge rechnerisch prüfen, Steuerfall am Textbefund erkennen, Bestellbezug abgleichen, Dubletten markieren.
Klärfälle bündeln
Was eine Entscheidung braucht, kommt in eine Prüfliste mit hervorgehobenen Feldern — nicht als Unterbrechung über den Tag verteilt.
Übergeben
Ergebnis im Format Ihres Systems: DATEV, BMD, SAP oder ERP. Buchung und Freigabe bleiben dort, wo Prozesse und Berechtigungen bereits sitzen.
Was ändert sich an der Arbeitsverteilung?
Die Quote hängt von Belegvielfalt und Stammdatenqualität ab und wird im Pilot an Ihren Daten gemessen. Wichtiger als der Durchschnitt ist die Verteilung: wenige Stammlieferanten heben sie deutlich, viele Einmalzahlungen senken sie.
Was ausdrücklich beim Menschen bleibt
FAQ
Was kann KI in der Buchhaltung tatsächlich übernehmen?+
Ersetzt das Buchhaltungspersonal?+
Wie steht es mit der GoBD-Konformität?+
Funktioniert das mit DATEV, BMD oder SAP?+
Was ist mit dem Monatsabschluss?+
Wie lange dauert die Einführung?+
Ab welchem Belegvolumen lohnt sich das?+
Zwanzig Belege und ein echter Monat
Schicken Sie uns zwanzig typische Eingangsrechnungen samt der Ausreißer. Nennen Sie dazu Ihr Monatsvolumen — daraus wird die Rechnung, ob sich eine Einführung bei Ihnen trägt. Auch wenn die Antwort nein lautet.