KI-Assistent für Ihre Firmendokumente
Ihr Team stellt eine Frage in normaler Sprache und bekommt in Sekunden die Antwort aus Ihren eigenen Verträgen, Preislisten und Anleitungen — mit Verweis auf den Absatz, aus dem sie stammt. Was nicht in den Unterlagen steht, wird nicht erfunden, sondern als Lücke gemeldet. Die Einführung dauert rund sechs Wochen, die Verarbeitung bleibt im EWR.
Kennen Sie diese Situation?
Die Unterlagen sind da, aber niemand findet darin etwas. Fragen zu Fristen, Haftung, Preisstaffeln oder Sonderfällen landen bei denselben zwei Personen im Haus — und wenn die im Urlaub sind, wird geraten. Der Fehler fällt erst bei der Reklamation auf. Die Ursache ist selten schlechte Ablage: Ordnerstrukturen folgen Projekten, Kunden oder Jahren, gesucht wird aber nach Themen, die quer dazu liegen. Dieselbe Sache heißt zudem in drei Abteilungen anders, und die Volltextsuche kennt diese Synonyme nicht.
- Verträge, AGB und Anhänge liegen in Ablagen, die niemand mehr durchsucht.
- Antworten hängen an einzelnen Personen statt an den Dokumenten.
- Bei fremdsprachigen Unterlagen wird gar nicht erst nachgelesen.
- Die Suche im PDF findet Wörter, aber nicht die Antwort.
Was tut der Assistent tatsächlich?
Vier Eigenschaften, von denen die zweite die wichtigste ist. Ein System, das immer antwortet, füllt Lücken mit plausibel klingenden Formulierungen — und die fallen erst auf, wenn jemand die Fundstelle sucht und keine findet. Deshalb ist die ehrliche Fehlanzeige kein Mangel, sondern die Bedingung dafür, dass den Antworten überhaupt vertraut werden kann.
Antwort mit Quellenverweis
Zu jeder Aussage der Verweis auf Dokument, Abschnitt und Absatz. Prüfbar in Sekunden, nicht nachträglich rekonstruierbar.
Ehrliche Fehlanzeige
Steht die Antwort nicht in den Unterlagen, sagt das System das. Kein Halluzinieren, keine plausibel klingende Erfindung.
Sprachwechsel inklusive
Deutsche Dokumente, Frage auf Russisch, Ukrainisch oder Englisch — Antwort in der Sprache der Frage, Verweis auf das deutsche Original.
Anbindung an Ihre Ablagen
SharePoint, Confluence, Google Drive, Netzlaufwerke, Fachsysteme wie BMD. Bestehende Ordnerstruktur bleibt, nichts muss umsortiert werden.
Aktualität ohne Handarbeit
Neue Vertragsfassungen werden übernommen, veraltete Stände verlieren an Gewicht. Ein Prozess dafür gehört zum Projekt.
Verarbeitung im EWR
Eigene Inferenz-Infrastruktur im EWR, Auftragsverarbeitungsvertrag, offengelegte Verarbeitungsorte. Keine Weitergabe an US-Anbieter.
Wie läuft das Projekt ab?
In vier Abschnitten, deren erster kostenlos ist und die wichtigste Frage beantwortet: Geben Ihre Unterlagen das her, was Sie brauchen? Das ist keine Frage an die Technik, sondern an den Bestand — und die Antwort darauf entscheidet, ob sich der Rest lohnt. Häufigster Befund im ersten Schritt ist nicht schlechte Technik, sondern ein Bestand, in dem mehrere Fassungen desselben Dokuments nebeneinanderliegen und keine als die gültige gekennzeichnet ist.
Kostenloser Test
1 TagSie schicken ein Dokument, wir schicken Antworten darauf zurück. Keine Verpflichtung, kein Zugang zu Ihren Systemen nötig.
Pilot
2 Wochen50–100 Seiten, drei Nutzer, Messung der Antwortqualität an echten Fragen aus Ihrem Alltag.
Produktivbetrieb
4 WochenVollständiger Bestand, alle Nutzer, Einweisung und ein Verfahren, wie neue Dokumente hineinkommen.
Was bedeutet das in Zahlen?
Drei Größen, die vor dem Pilot erhoben werden müssen, sonst gibt es am Ende keinen Vergleich. Die dritte ist die unangenehmste und zugleich wertvollste: der Anteil der Fragen, auf die im Bestand keine belegte Antwort steht. Er misst nicht das System, sondern Ihre Dokumentation.
Beispielszenario, kein Kundenbericht: Rechenweg — drei bis vier Nachschlagevorgänge pro Schicht à 8–10 Minuten, davon der überwiegende Teil durch den Assistenten abgedeckt. Die tatsächlichen Werte messen wir im Piloten an Ihrem eigenen Bestand.
Wann wir nicht die Richtigen sind
Vier Voraussetzungen, ohne die wir nicht starten. Der erste ist der häufigste und der unangenehmste zu hören: Wenn das Wissen nicht in Dokumenten steht, sondern in Köpfen, ist Dokumentation der erste Schritt — und den kann keine Software abnehmen. Der zweite betrifft Bestände unterhalb weniger tausend Dokumente: Dort findet man das Gesuchte oft noch von Hand, und Anbindung samt Rechtekonzept trägt sich nicht.
- Wenn es keine Dokumente gibt, sondern das Wissen ausschließlich in Köpfen steckt — dann ist Dokumentation der erste Schritt, nicht KI.
- Wenn eine rechtsverbindliche Auskunft erwartet wird: der Assistent bereitet auf und belegt, die Bewertung bleibt bei Ihrem Juristen.
- Wenn der Bestand aus wenigen Seiten besteht — dafür lohnt kein Projekt.
- Wenn Scans ohne Textebene vorliegen und Texterkennung nicht gewünscht ist.
Drei Aufgaben, die meist getrennt auftreten
Wer fragt, braucht die Fundstelle; wer prüft, braucht die Abweichung; wer neu verhandelt, braucht den Unterschied zur letzten Fassung. Was dabei jeweils anders läuft, steht auf den folgenden Seiten.
FAQ
Verlassen unsere Dokumente die EU?+
Wie lange dauert die Einführung eines Dokumenten-Assistenten?+
Was kostet ein Dokumenten-Assistent für Unternehmen?+
Was passiert, wenn die Antwort nicht in den Dokumenten steht?+
In welchen Sprachen funktioniert das?+
Welche Systeme lassen sich anbinden?+
Der schnellste Weg zu einer belastbaren Einschätzung
Schicken Sie uns ein einziges Dokument — einen Vertrag, eine Anleitung, eine Preisliste. Sie bekommen echte Antworten darauf, samt Quellenverweisen, und sehen an Ihrem eigenen Material, ob das trägt. Ohne Zugang zu Ihren Systemen und ohne Verpflichtung.
Zuletzt aktualisiert: