KI-Agentur für Unternehmen, deren Daten die EU nicht verlassen
Wir bauen Assistenten für Ihre eigenen Dokumente, Suche über interne Ablagen und Agenten, die in Ihren Systemen arbeiten. Jede Antwort trägt den Verweis auf ihre Quelle, die Inferenz läuft auf unserer eigenen Infrastruktur in der EU. Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Piloten vergehen zwei bis vier Wochen.
Was macht eine KI-Agentur konkret?
Sie übernimmt einen Arbeitsschritt vollständig: Anwendungsfall auswählen, Daten anbinden, System aufsetzen, Mitarbeiter einweisen, Betrieb übergeben. Der Unterschied zur Beratung liegt im Ergebnis — am Ende steht ein laufendes System, nicht eine Empfehlung. Bei uns kommt beides aus einer Hand, weil die häufigste Ursache für gescheiterte Projekte genau an dieser Naht liegt: die Empfehlung entsteht ohne Blick in die Systeme und trifft dann auf ein DMS ohne brauchbare Schnittstelle. Drei Anwendungsfälle decken den Großteil dessen ab, wofür Unternehmen uns holen.
KI-Assistent für Firmendokumente
Fragen an Verträge, Preislisten und Anleitungen — Antwort in Sekunden, immer mit Quellenverweis.
KI-Agenten in Geschäftsprozessen
Agenten, die in Ihren Systemen handeln statt nur zu antworten — mit Protokoll über jeden Schritt.
DSGVO-konforme Einführung
Verarbeitung in der EU, Auftragsverarbeitungsvertrag, Nachweise für EU AI Act und DORA.
Unabhängig vom Anwendungsfall läuft ein Projekt in zwei Abschnitten: zuerst dieKI-Beratung, die mit einem Datenaudit und einem Proof of Concept an Ihren eigenen Unterlagen endet, danach dieKI-Einführungals Projekt mit Abnahme. Wer nur eine Empfehlung braucht, bekommt sie nach dem ersten Abschnitt — und ist nicht verpflichtet, den zweiten bei uns zu beauftragen.
Der Unterschied: Inferenz auf eigener Infrastruktur
Wegen einer Antwort, die die meisten Anbieter schuldig bleiben: wo genau Ihre Daten verarbeitet werden. Wir betreiben die Inferenz auf eigener Infrastruktur in der EU, statt einen Zugang zu einem US-Anbieter weiterzureichen — das ist kein Bekenntnis, sondern der Wegfall eines dauerhaften Prüfaufwands: keine Standardvertragsklauseln, keine Bewertung behördlicher Zugriffe im Drittland, keine Umbauten, wenn ein Angemessenheitsbeschluss fällt. Dazu drei Konstruktionsprinzipien, die in einem regulierten Umfeld über die Abnahmefähigkeit entscheiden.
Die API selbst ausprobieren
Registrieren Sie sich in der Konsole, legen Sie einen Schlüssel an und senden Sie eine Testanfrage. OpenAI- und Anthropic-kompatibel, Abrechnung pro Token; im Katalog steht bei jedem Modell, ob es auf eigener Hardware im EWR läuft.
Wie läuft eine Einführung ab?
Discovery-Workshop
ab 5.000 €Datenaudit, Workshop mit dem Fachbereich, PoC für einen Anwendungsfall, Fahrplan mit Aufwänden. Ergebnis ist eine Entscheidungsgrundlage, keine Präsentation.
Pilot
2–4 WochenAbgegrenzter Bestand, echte Fragen aus dem Tagesgeschäft, vorher festgelegte Abbruchkriterien. Hier entstehen Ihre Zahlen statt unserer.
Produktivbetrieb
4–8 WochenAnbindung an Ihre Ablagen und Fachsysteme, Rollen und Rechte, Einweisung, Verfahren für neue Dokumente.
Ein Umsetzungsprojekt auf bestehender Infrastruktur beginnt bei 25.000 €. Diese Zahl steht bewusst hier: unterhalb dieses Volumens rechnet sich eine Einführung für beide Seiten nicht, und ein Gespräch darüber kostet Sie nur Zeit. Verlängert wird der Zeitplan fast nie durch Technik — sondern durch offene Zuständigkeiten, wartende Zugänge und einen Fachbereich, dessen Aufwand niemand eingeplant hat. Rechnen Sie im Pilot mit mehreren Stunden pro Woche für die Person, die fachlich abnimmt; ohne diese Rolle läuft die Rückmeldeschleife endlos weiter.
Wann wir nicht die Richtigen sind
Ein Anbieter, der auf jede Anfrage zusagt, verkauft Ihnen ein Projekt und nicht ein Ergebnis. Diese vier Fälle sagen wir im Erstgespräch ab — schneller, als es dem Umsatz guttut, aber bevor Budget gebunden ist.
- Wenn es keine Dokumente gibt, sondern das Wissen ausschließlich in Köpfen steckt — dann ist Dokumentation der erste Schritt, nicht KI.
- Wenn eine rechtsverbindliche Auskunft erwartet wird: wir liefern Aufbereitung mit Quellenverweis, die Bewertung bleibt bei Ihrem Juristen.
- Wenn eine Softwarelizenz zum Selbstbedienen gesucht wird — wir führen ein und begleiten den Betrieb.
- Wenn das Projektvolumen deutlich unter 25.000 € liegen soll: dann ist der Aufwand für Anbindung und Betrieb nicht gedeckt.
Was verlangen EU AI Act und DSGVO?
Weniger, als die Aufmerksamkeit vermuten lässt, und früher. Die Pflicht zur KI-Kompetenz nach Artikel 4 gilt seit Februar 2025 — unabhängig von Risikoklasse und Unternehmensgröße, für jeden, der KI einsetzt. Sie ist die am häufigsten übersehene Vorschrift der ganzen Verordnung, weil sie unspektakulär formuliert ist. Die Hochrisiko-Anforderungen, über die alle sprechen, betreffen die meisten Unternehmen gar nicht. Und die Pflichten knüpfen an den tatsächlichen Einsatz an, nicht an einen Beschluss der Geschäftsführung: wo Mitarbeiter ohne Freigabe KI nutzen, laufen sie bereits. Welche Regelwerke wir mit Nachweisen unterstützen — von DORA bis TISAX —, zeigt die Compliance-Übersicht.
EU AI Act für Unternehmen
Wen die Verordnung betrifft, wie die vier Risikoklassen funktionieren, was seit Februar 2025 gilt und welche drei Pflichten jeden Betreiber treffen.
KI und DSGVO
Die drei Fragen, die über Zulässigkeit entscheiden, die Kriterien für die Anbieterauswahl und was gilt, wenn Mitarbeiter ChatGPT längst nutzen.
Welche Produkte stehen dahinter?
Von der Suche in Firmendokumenten bis zur Recherche über fremde Unternehmen — jedes Produkt belegt seine Antworten mit der Quelle.
Für welche Branchen gibt es Lösungen?
Recht, Finanzen, Versicherungen und Produktion — mit Abläufen, die dort tatsächlich vorkommen.
Häufige Fragen
Was macht eine KI-Agentur konkret?+
Was unterscheidet Sie von einem Systemhaus?+
Was kostet die Einführung von KI im Unternehmen?+
Wie lange dauert ein KI-Projekt?+
Für welche Unternehmen lohnt sich das?+
Müssen unsere Daten die EU verlassen?+
Was passiert, wenn die Antwort nicht in unseren Unterlagen steht?+
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