Vorbereitet ankommen — gebucht wird in DATEV
Wir arbeiten vor DATEV, nicht darin. Eingangsbelege werden ausgelesen, gegen Ihre Stammdaten und offene Bestellungen geprüft und als vorbereiteter Stapel übergeben. Buchung, Freigabe und Auswertung bleiben dort, wo Ihre Prozesse und Berechtigungen bereits sitzen — es entsteht kein zweites System und kein neuer Genehmigungsweg.
Was kostet vor DATEV tatsächlich Zeit?
Nicht das Buchen — das ist in DATEV schnell. Die Zeit geht in die vier Schritte davor, und keiner davon verlangt buchhalterisches Urteil. Genau deshalb lässt sich dieser Teil automatisieren, ohne die Kontrolle zu verschieben: Was wegfällt, ist das Übertragen, nicht das Entscheiden.
Was übergeben wird
Ein vorbereiteter Stapel statt einzelner Werte — mit allem, was DATEV für die Buchung braucht, und mit Markierungen dort, wo etwas unklar blieb. Was das System nicht sicher lesen konnte, kommt als Prüffall und nicht als Vermutung.
Kreditor sicher zugeordnet
Abgleich über Name, Anschrift, UID und IBAN gemeinsam — ein Feld allein trägt die Zuordnung nicht, besonders bei ähnlichen Firmennamen.
Beträge rechnerisch geprüft
Netto, Steuer und Brutto gegeneinander. Stimmt die Summe nicht, ist das kein Erfassungsfehler, sondern ein Befund für die Prüfliste.
Steuerfall erkannt
Innergemeinschaftlich, Reverse Charge, differenzbesteuert — am Textbefund erkannt und mit Fundstelle belegt, nicht geraten.
Zahlungsziel und Skonto
Aus dem Fließtext, nicht nur aus einem Feld. Genau hier entstehen die Verluste, wenn die Erfassung zu spät kommt.
Wie entsteht die Anbindung?
In vier Abschnitten, beginnend mit einem Mandanten statt mit allen. Der Grund ist praktisch: Belegbilder unterscheiden sich zwischen Mandanten stärker als zwischen Kanzleien, und eine Quote, die an einem gemischten Bestand gemessen wurde, sagt über den nächsten Mandanten wenig aus.
Belegaufnahme
3–5 TageWelche Belegarten in welchem Volumen, aus welchen Kanälen, mit welchen Ausnahmen — auf Basis eines echten Monats, nicht einer Auswahl guter Beispiele.
Test an echten Belegen
1–2 WochenIhre Belege samt der Ausreißer. Ergebnis ist eine Durchlaufquote je Belegart statt eines Durchschnittswerts.
Schattenbetrieb
2–4 WochenAutomatische Erfassung parallel zur Handarbeit, ohne Übergabe an DATEV. Verglichen wird Feld für Feld, in beide Richtungen.
Produktivbetrieb
4–8 WochenÜbergabe in den gewohnten Ablauf, Prüfliste für unsichere Fälle, Verfahren für neue Belegarten und Mandanten.
Wann trägt sich die Anbindung nicht?
Vier Situationen, in denen wir abraten. Die erste ist eine reine Rechnung, die übrigen betreffen Voraussetzungen, die sich nicht durch Software ersetzen lassen — und die im Projekt zu entdecken teurer ist als im Erstgespräch.
FAQ
Ersetzt das die KI-Funktionen von DATEV?+
Über welche Schnittstelle läuft die Übergabe?+
Was passiert mit Belegen, die nicht sicher erkannt werden?+
Funktioniert das auch für Kanzleien mit vielen Mandanten?+
Bleibt die GoBD-Nachvollziehbarkeit erhalten?+
Ab wie vielen Belegen lohnt sich das?+
Zwanzig Belege genügen für eine Aussage
Schicken Sie uns zwanzig typische Eingangsrechnungen samt der Ausreißer, die heute Ärger machen, und nennen Sie Ihr Monatsvolumen. Sie bekommen die ausgelesenen Felder zurück und die Rechnung, ob sich eine Anbindung trägt — auch wenn die Antwort nein lautet.
Noch nicht so weit? Für Steuerberatungskanzleien
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